Bernhard Schwendemann: Tarot als präzises Werkzeug für Klarheit und Entscheidungen

„Das Tarot lügt nicht – es zeigt die Realität und Entwicklungen sehr genau.“

LaVisiona spricht mit Bernhard Schwendemann über seine Arbeit als Tarot-Berater für Prominente, Coach und TV-Moderator.

LaVisiona: Bernhard, du bist als Coach, Moderator und Tarot-Berater tätig. Wie lässt sich das alles miteinander verbinden?

Bernhard Schwendemann: Ganz einfach: Es geht immer darum, Menschen Orientierung zu geben. Im Coaching helfe ich, Entscheidungen klar zu sehen und Blockaden zu lösen. Als Moderator bringe ich Inhalte auf den Punkt und gestalte Begegnungen mit Menschen erlebbar. Und beim Tarot wende ich eine präzise, strukturierte Technik an, die systematisch Erkenntnisse liefert – ganz ohne Spekulation. Jede Karte hat ihre Bedeutung, jede Kombination spricht eine eigene Sprache. Das Buch „Das Tarot lügt nicht“ erklärt genau diese Methodik und zeigt, wie verlässlich die Technik ist.

LaVisiona: Du arbeitest ja auch mit vielen prominenten Persönlichkeiten. Kannst du konkrete Beispiele nennen, wo sich deine Vorhersagen bestätigt haben?

Bernhard: Sehr gerne. Bei Yeliz Koc habe ich vorhergesehen, dass sie ein eigenes Haus kaufen würde – das ist tatsächlich so eingetreten. Sarah Kern habe ich prognostiziert, dass sie ins „Sommerhaus der Stars“ ziehen wird, obwohl sie eine Absage erhalten hatte – auch das ist Realität geworden. Für Sarah Knappik habe ich frühzeitig die Entwicklung ihrer Reality-Shows analysiert und prognostiziert, wie sie laufen würden. Und ich habe sogar Schwangerschaften von Adeligen korrekt vorhergesagt. Für mich ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis einer präzisen Arbeit mit den Karten, bei der man Entwicklungen Schritt für Schritt erkennt.

LaVisiona: Viele Menschen denken bei Tarot oft an Mystik oder Intuition. Wie würdest du es beschreiben?

Bernhard: Tarot ist eine wissenschaftlich anwendbare Technik, die sehr genau ist, wenn man sie konsequent nutzt. Jede Karte ist codiert, jede Kombination ergibt ein Bild, das man interpretieren kann – ähnlich wie bei einer Datenanalyse. Wer sich darauf einlässt, erhält ein klares Bild von Situation, Möglichkeiten und Entwicklungslinien. Meine Arbeit mit Prominenten zeigt immer wieder, wie effektiv diese Technik ist, wenn sie methodisch angewandt wird.

LaVisiona: Du bist ja auch Coach. Wie fließt das Tarot in deine Coaching-Arbeit ein?

Bernhard: Tarot ist ein Werkzeug, das sehr konkrete Entscheidungen unterstützt. Im Coaching kann man sehen, wo Blockaden liegen, welche Optionen realistisch sind und welche Entwicklungen wahrscheinlich eintreten. Ich nutze die Karten also als ergänzendes Analyseinstrument, um Menschen ein fundiertes Bild zu geben – egal ob im privaten oder beruflichen Umfeld.

LaVisiona: Gibt es für dich einen Moment, der die Präzision deiner Arbeit besonders deutlich gemacht hat?

Bernhard: Ja, viele! Ein Beispiel: Sarah Kern und Yeliz Koc waren skeptisch, wie sich die Entwicklungen zeigen würden. Als sich die Vorhersagen bestätigten, wurde klar, dass es nicht um Zufall oder Spekulation geht, sondern um ein präzises Analyseinstrument, das die Realität sehr genau abbildet.

LaVisiona: Abschließend: Was würdest du Menschen raten, die sich für Tarot interessieren?

Bernhard: Ich empfehle, es offen und analytisch anzugehen. Tarot ist kein Orakel, sondern ein Werkzeug, das Klarheit schafft. Wer bereit ist, sich auf die Technik einzulassen, kann fundierte Entscheidungen treffen und Entwicklungen nachvollziehen – und genau das mache ich in meiner Arbeit und in meinem Buch „Das Tarot lügt nicht“.

LaVisiona: Vielen Dank, Bernhard, für die Einblicke in deine Arbeit mit Tarot, Coaching und TV!

Mehr über Bernhard Schwendemann unter www.zenom.de als Coach und Tarot-Berater und unter https://bernhard-schwendemann.com/ als Moderator.